Mittelmeer im Ägypten-Lexikon

Sie wollen wunderschöne Sanddünen sehen? Dann sind sie am Mittelmeer genau richtig. Denn sie sind dort in ausreichender Stückzahl vorhanden und entzücken die Touristen immer wieder ebenso wie die Kreidefelsen. Insgesamt 500 Kilometer lang ist die Mittelmeerküste die von der Grenze des Gazastreifens bis nach Libyen reicht. Das Gebiet rund um das Mittelmeer ist, was nicht verwundern muss, ein besonders fruchtbares Gebiet auf dem es richtig grünt und blüht. Schon seit dem alten Rom wird diese Region deshalb für die Landwirtschaft genutzt. Inzwischen, das hat der Touristenansturm nötig gemacht, hat sich die Region um das Mittelmeer allerdings etwas verändert. Dort wo früher ausschließlich von den Ernte- und Landwirtschaftserträgen die Einnahmen herkamen ist heute der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle. Im Schnitt – das hat eine Studie ergeben – entscheidet sich jeder dritte Tourist für eine Reise ans azurblaue Mittelmeer und die hervorragenden weißen Strände, die zum Verweilen und Spazierengehen, aber auch zum in der Sonne liegen einladen. Auch Kleopatra höchst persönlich hat in dieser Region schon ein Bad genommen, nämlich im Bereich „Mersa Matrouh“. Aber nicht nur die Urlauber amüsieren sich in Orten wie Alexandria oder Mersa Matrouh – auch die Ägypter selbst nutzen diese Gegenden, um sich die Ferien zu versüßen und es sich gut gehen zu lassen. Ist schließlich nicht nur billiger, sondern auch schöner als anderswo. Nicht nur aufgrund der Landschaft, sondern auch wegen des an der Mittelmeerküste vorherrschenden Klimas. Dort scheint schließlich das ganze Jahr die Sonne, Niederschläge sind hier ein Fremdwort – und das ist gut so.



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